• Monique

Forever young mit Yoga!?

Aktualisiert: 20. Juni


Regelmäßige Yogapraxis hat zahlreiche Vorteile. Yoga steigert Balance, Beweglichkeit und Kraft

auf körperlicher, sowie geistiger Ebene. Besonders in Bezug auf das Thema Alter ist dies eine wahre Schatzkiste. Dass wir altern, lässt sich nicht verhindern. Den Weg dahin und die Beschaffenheit unseres Körpers im Alter können wir durch Yoga aber schon beeinflussen.

Auf körperlicher Ebene wirkt sich die regelmäßige Yogapraxis verschiedenartig aus. Besonders wertvoll ist, dass die Beweglichkeit und Flexibilität des Körpers erhalten bleibt. Und auch die Muskeln bleiben stark, was unter anderem positiven Einfluss auf den Erhalt der Knochen hat. Die statische und dynamische Balance wird gesteigert und die Reaktionszeit reduziert. Wir stürzen nicht mehr so leicht und wenn wir es tun, verletzen wir uns wahrscheinlich eher nicht.



Aber auch auf Stoffwechsel- und hormoneller Ebene bietet unsere Yogapraxis zahlreiche Vorteile. Mit der Entspannung für Körper und Geist reguliert sich unser Cortisol Level nach unten. Auf diesem Weg wirken wir stressbedingten Krankheiten entgegen und tun gleichzeitig noch etwas Gutes für unseren Stoffwechsel. Ein niedriger Cortisolspiegel vermindert nämlich die Speicherung von Fett im Körper. Hormonell gesehen ist Yoga ein Füllhorn an Positivität, indem es die Homöostase (Zustand dynamischen Gleichgewichtes) im Körper unterstützt.

Vereinfacht kann man sagen, dass unser Körper wie ein Thermostat funktioniert, das permanent nach Gleichgewicht und Ausgeglichenheit strebt. Geraten wir in Situationen, die uns stressen, sorgt der Prozess der Allostase als eine Art Sondereinsatzkommando dafür, dass die Homöstase aufrechterhalten werden kann. Je intensiver und länger die Stressperiode anhält, umso mehr Zellen müssen arbeiten, um das Gleichgewicht zu halten. Die allostatische Last steigt und damit auch das Risiko für chronische Krankheiten. Yoga, so sagen einige Wissenschaftler, kann die allostatische Last reduzieren und somit Stressperioden im Körper ausgleichen.



Auf der seelischen Ebene helfen uns Meditation und Achtsamkeit sowie die Asanas, Mudras und Pranayama die Verbindung zwischen Körper und Geist herzustellen. Die Entspannung beeinflusst unser vegetatives Nervensystem. Es bilden sich neue „Autobahnen“ im Gehirn, weil wir anders, gelassener auf stressige Situationen reagieren und das wirkt sich auch positiv auf unsere Gesundheit aus. Eine ganz wunderbare Referenz darauf liegt in der englischen Sprache und dem Wort „Disease“, zu Deutsch Krankheit.

DisEASE, also Krankheit, entsteht demnach in einem Körper der nicht „at ease“, also entspannt ist.


Je nachdem wo wir unsere eigenen „Schwachstellen“ im Körper eruieren, können wir Asana Reihen zusammenstellen, die genau dort ansetzen. In den kommenden Blogbeiträgen gehen wir näher auf die einzelnen Möglichkeiten ein, mit welchen Asanas du dich und deinen Körper optimal vorbereitest, um gesund und schön alt zu werden.


Namasté

Deine Monique



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