Nada Brama - Die Welt ist Klang
- Stephanie

- 4. Mai
- 9 Min. Lesezeit
von Nadine Said Azari, Ausbildungsteilnehmerin YOGA 300 und Yoga 200

Nada = Klang
Brahma = Schöpfer – das Absolute – die Kosmische Urkraft aus der alles entspringt
Nada Brahma = Gott, der die Welt aus Klang schafft.
„AUM“ ist der Keim der Welt.
Alles ist der Klang „AUM“
Mandukya Upanishad
Nada Brahma ist ein Konzept aus der indischen Philosophie – die sagt, dass alles, was existiert, ein Ausdruck von Klang und Vibration ist.
Die Upanishaden beschreiben, wie aus dem ewigen Klang das Universum entstanden ist
→ aus der Schöpfung ist der Urklang „AUM“ bzw. „OM“ hervorgegangen
→ „AUM“/“OM“ ist der Ursprung von Raum und Zeit und Lebewesen, sowie auch von
Kommunikation, Sprache und Musik. Der Urklang umfasst den Anfang, die Mitte
und das Ende des Universums.
Aus dem Klang bildeten sich die fünf Elemente, die fünf Handlungssinne, die fünf
Erkenntnissinne, die drei Gunas = das materielle Universum, das mentale, das psychische und
das intellektuelle Universum sind aus dem Nada Brahma entsprungen.
Im Hinduismus (Indien) wird zudem Saraswati als die Göttin der Sprache und Weisheit
verehrt, deren Wirken eng mit dem Klang verbunden ist.
Aber auch viele andere Kulturen und spirituelle Traditionen weltweit erzählen
Schöpfungsmythen, in denen Klang, Schwingung, Gesang oder das gesprochene Wort die Ur-
Substanz sind, aus der das Universum entstanden ist.
Diese Mythen betrachten die Welt nicht als statisches Gebilde, sondern als ein
fortwährendes Schwingungsmuster wie z.B.
Abrahamitische Religionen (Christentum, Judentum, Islam)
In der Bibel (Genesis) erschafft Gott die Welt durch das gesprochene Wort: „Es werde Licht“.
Im Johannesevangelium wird dies weitergeführt: „Am Anfang war das Wort (Logos)“. Dies
Impliziert, dass Schöpfung durch eine akustische Schwingung bzw. einen Befehl geschah.
Ägyptische Mythologie
In den Schöpfungsmythen des alten Ägypten (z.B. Heliopolis) wird der Schöpfergott Atum
(oder Thot) oft so dargestellt, dass er sich aus der Urflut (Nun) durch Willenskraft selbst
erschafft und die Welt durch seinen Schrei oder das gesprochene Wort in die Existenz ruft.
Australische Aborigines (Traumzeit)
In vielen Mythen der Traumzeit singen die Ahnenwesen die Welt in ihre Form. Die
Liederlinien (Songlines) beschreiben die Entstehung von Landschaften, Tieren und
Menschen, die durch das Singen der Schöpfungsgeschichte besungen wurden.
Nordische Mythologie
Zwar ist der Beginn anders, aber das Entstehen der Welt ist eng mit dem Klang verbunden.
Im Ginnungagap, dem leeren Schlund, treffen Hitze und Kälte aufeinander, was zu
Schmelzprozessen führt. Die erste Bewegung und Belebung geschehen oft im Kontext von
Klang und Vibration.
Traditionelle afrikanische und amerikanische Kulturen
Viele animistische Weltanschauungen teilen die Vorstellung, dass die Welt durch den Hauch,
den Gesang oder den Atem eines Schöpfergeistes entstanden ist, was Schwingung und Klang
als Basis voraussetzt.
Antike griechische Philosophie
In der antiken griechischen Philosophie (Orphik/Pythagoräer) gab es die Idee der
„Sphärenharmonie“, die besagt, dass die Ordnung des Kosmos auf musikalischen
Verhältnissen und Klängen basiert.
Im Gegensatz zu vielen anderen spirituellen Konzepten bestehen bei Nada Brahma
wissenschaftliche Hinweise. Die Quantenphysik hat bewiesen, dass Materie aus
Schwingungen besteht und überall im Universum Klänge, Töne und Schwingungen
aufnehmbar sind.
Das ganze Universum besteht aus Schwingungen.
Jede Schwingung ist auch Klang.
Also besteht das ganze Universum aus Klang.
Die höchste Form des Klangs ist die Stille – denn am höchsten Punkt einer Schwingung entsteht
plötzlich Stille. Jeder Klang hat eine besondere Wirkung auf uns. Ein bekanntes Pflanzenexperiment hat gezeigt, dass Klänge eine besondere Wirkung auf uns und alles in der Welt haben. Hier wurden Pflanzen unter gleichen Bedingungen unterschiedliche Melodien zugespielt. Dabei hat sich gezeigt das die Pflanzen bei bestimmten Melodien besser und prächtiger wuchsen und ihre Wuchsrichtung mehr zum Lautsprecher ausrichteten als zum Licht.
"Pflanzen reagieren nachweislich auf Klänge, da Schallwellen Vibrationen erzeugen, die das Wachstum durch Öffnung der Poren stimulieren können. Experimente zeigen, dass sanfte Musik (Klassik) das Wachstum fördert, während harte Klänge (Metal) es eher hemmen. Zudem können bioelektrische Impulse von Pflanzen in hörbare Töne umgewandelt werden." ORF, AT
Klänge sprechen verschiedene Teile unseres Gehirns an. Beide Hirnhälften verarbeiten die
Klanginformationen so
rechte Hirnhälfte = Grobstruktur
linke Hirnhälfte = Feinstruktur
Wir hören also nicht jeden einzelnen Ton, das Gehirn stellt aus den verschiedenen Tönen
eine Melodie zusammen, die auf der Harmonie und den Hörgewohnheiten basiert (das
eigene kleine, zeitliche Klanguniversum). Dies wird mit unserem limbischen System gekoppelt (zuständig für die Verarbeitung von Emotionen – es schüttet auch Glückshormone aus). Das erklärt, warum Musik uns manchmal zum Weinen bringt, Erinnerungen auslöst oder Freude bringt.
Jeder Planet, jedes Lebewesen, jeder Bestandteil des Universums, auch das kleinste Atom, hat seinen eigenen Klang – seine eigene Schwingung. Alle Töne und Klänge des Universums fügen sich zusammen wie ein großes Symphonieorchester – mit manchen Sounds bist du in Harmonie, mit anderen nicht, das spürst du und das erklärt auch individuelle Vorlieben oder Abneigungen zu Pflanzen, Tieren, Menschen, Landschaften.
Sogar unsere Sprache zeigt durch eine ganze Reihe von Redensarten, dass das Universum aus
Tönen/Klängen besteht und diese auf uns wirken z.B. mit einer Person auf einer Wellenlänge
sein oder wir ticken ähnlich etc.
"Wenn du das Geheimnis des Universums entdecken willst, denke in Begriffen von Energie, Frequenz und Schwingungen."
Nikola Tesla
Deine Stimme ist dein eigener göttlicher Klang, sie bringt deinen eigenen Klang nach außen.
Sie ist so einzigartig wie dein Fingerabdruck und unverwechselbar wie dein Gesicht.
Mit Musik, singen und der Rezitation von Mantren können wir Zugang zu unserem eigenen Klang finden.
Emotionen verändern deine Stimmlage, je nachdem ob du z.B. ängstlich, traurig, glücklich,
aufgeregt oder ärgerlich bist, hat deine Stimme eine andere Klangfarbe.
Wenn du deinen "richtigen" Klang findest, kannst du dich auf die ganze Welt einstimmen.
Unser Grundton entsteht im Solarplexus und wandert dann über Herz, Kehle und Hirn und tritt mit schöpferischer Kraft über den Mund aus unserem Körper.
Mantren → sind heilige Silben oder Schwingungen laut oder leise (mental) wiederholt.
Die Zunge schlägt beim Singen an den Gaumen, dadurch entsteht eine Schwingung – diese
stimuliert unser Gehirn auf eine bestimmte Art und Weise. In dem Moment des Mantra
singen ist kein Platz für negative Gedanken oder Emotionen, es wird ihnen eine geistige und emotionale Reinigung zugesprochen
Mantren öffnen das Herz (Erinnerungen an eventuell alte Themen, Gefühle, Wünsche. So können Freude und Trauer ausgelöst werden, Tränen können eventuell abfließen.
Mantras aus anderen Kulturen sind z.B. Halleluja (Israel), Kyrie Eleison (Altgriechisch)
Kirtan ist eine Form von Wechselgesang, in dem Mantren wiederholt werden.
Die natürlichen Rhythmen deines Gehirns
Das Gehirn besteht aus einer riesigen Menge unterschiedlicher Zellen, zu denen auch
mehrere Milliarden Neuronen zählen. Neuronen tauschen Informationen durch deine graue
Substanz aus (die graue Substanz ist für die Intelligenz und Wahrnehmung verantwortlich
und sie spielt auch eine Rolle bei der Motorik und der Regulation von Emotionen), und zwar
mithilfe von elektrischen Signalen. Je nachdem welcher Aktivität du nachgehst und wie dein
Gehirn auf die Aufgabe reagiert, werden diese Signaturen durch Rhythmen zusammengehalten.
Die Rhythmen verlaufen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten – das nennt man Gehirnwellen.
In den verschiedenen Bereichen des Gehirns können zur selben Zeit unterschiedliche Wellen
produziert werden.
Die fünf wichtigsten Typen der Gehirnwellen:
Gammawellen 32-56Hz
Gammawellen sind die schnellsten Gehirnwellen und wurden ursprünglich als
bedeutungsloser Hintergrund angesehen. Allerdings weiß man mittlerweile, dass sie bei
geschärfter Aufmerksamkeit auftreten.
Diese Gehirnaktivität ermöglicht:
- verstärkte Einsicht
- erweitertes Bewusstsein
- eine hohe Selbstwahrnehmung
- manchmal ein Gefühl von außerkörperlicher Erfahrung
Sie treten auf, wenn das Gehirn gleichzeitig aus verschiedenen Gehirnrealen Input
verarbeiten muss – es führt dann alle erhaltenen Informationen zusammen.
Betawellen 13-30Hz
Betawellen verbrauchen viel Energie (sie weisen eine vergleichsweise hohe und regelmäßige
Frequenz auf). Sie sind im Wachzustand dominant, wenn wir aufmerksam und konzentriert
sind – sie sind der Alltagszustand unseres Gehirns.
Betawellen treten auf:
- Wenn du neue Informationen verarbeitest
- Probleme löst
- Entscheidungen triffst
- komplexen Denkvorgängen nachgehst
- Stimulanzien wie z.B. Kaffee oder Nikotin können das Gehirn in den Betazustand
versetzen
Zu viel Zeit im Betazustand ist schädlich, wir werden gestresst und nervös. Es bringt die
Botenstoffe im Gehirn durcheinander, die wir für eine gute Gehirnfunktion brauchen. Es lässt
uns körperlich und mental erschöpfen.
Alphawellen 8-12Hz
Alphawellen sind eine recht einheitliche und synchrone Welle, sie sind die Frequenz des
Tagtraums und der Zustand der Entspannung.
Alphawellen treten auf bei:
- Meditation
- Yoga Nidra
- Übungen die dich in einen Zustand von Ruhe und Frieden versetzen z.B. gemütliche
Stunde in der Badewanne. Dein Geist ist wach aber dein Körper ist vollkommen entspannt. Du fühlst dich gut, bist im Einklang mit dir und alles läuft prima.
Thetawellen 3-7Hz
Thetawellen sind langsame und unregelmäßige Wellen, diese großen Wellen haben eine
etwas höhere Frequenz als Deltawellen. Der Thetazustand dominiert, wenn wir schläfrig sind, es stellen sich Träume ein z.B. in der REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement).
Tiefe Meditation bringt Thetawellen hervor, im Thetazustand verarbeitet unser Gehirn/Geist
Gedanken und Emotionen. Sie sind das Tor zum Unbewussten, wo unsere wahren
Hoffnungen und Ängste zu Hause sind. Sie ermöglichen einen vollen Zugang zur Intuition und
Kreativität. In diesem Zustand kann unser Gehirn komplexe Bilder und Träume erzeugen. Es kann zu mystischen und spirituellen Erfahrungen kommen. Die wichtigsten Botenstoffe sind im
Gleichklang und du fühlst dich erfrischt, wenn du aus dem Thetazustand auftauchst.
Deltawellen 0,5-3Hz
Deltawellen sind langsame, weitgreifende Wellen mit einer niedrigen Frequenz. Sie schenken
uns einen tiefen, traumlosen und erholsamen Schlaf. Der Körper repariert sich selbst und das
Gehirn kann sich ausruhen. Wenn wir nicht genug Deltaschlaf bekommen, werden wir
schneller krank.
Das Energiefeld des Herzens
Das Herz erzeugt das stärkste rhythmische elektromagnetische Feld im menschlichen Körper.
Das elektrische Feld des Herzens ist etwa 60-mal stärker in der Amplitude (Maß für die Stärke
eines Signals) als das des Gehirns.
Die magnetische Stärke des Herzens ist bis zu 5000-mal stärker als das des Gehirns und kann
mittels empfindlicher Messgeräte (SQUID-basierte Magnetometer) sogar in einer Entfernung
von mehreren Metern außerhalb des Körpers gemessen werden.
Das Herz sendet mehr Signale an das Gehirn als umgekehrt und beeinflusst maßgeblich
emotionale Prozesse, Wahrnehmung und kognitive Funktionen. Positive Emotionen wie
Dankbarkeit, Liebe und Mitgefühl erzeugen ein geordnetes „kohärentes“ Herzrhythmusmuster. Dies führt zu einer stabileren und harmonischeren Energieabstrahlung.
Das Energiefeld des Herzens überträgt diese Informationen und sie können von anderen
Menschen in der Nähe wahrgenommen werden. Zudem besitzt das Herz ein eigenes
„Nervensystem“ mit etwa 40000 Neuronen, was ihm eine Art von Gedächtnis und
Verarbeitungsfähigkeit verleiht.
Anahata Chakra
In der Yoga Philosophie wird das Anahata Chakra als zentraler Resonanzraum im Körper
beschrieben – hier kann der feinstoffliche, innere Klang des Universums (Anahata-Nada)
wahrgenommen werden.
Anahata-Nada – der unangeschlagene Klang
Während normale Klänge durch das zusammenprallen zweier Gegenstände entstehen
(Ahata) ist der Anahata-Nada ein spontaner, innerer Klang, der nicht durch Reibung erzeugt
wird.
Das Herz als Sitz des inneren Klangs
In tiefer Meditation wird dieser feinstoffliche Klang (Nada) im Bereich des Herz-Chakras
wahrgenommen. Es wird oft als ein sanftes Summen, Klingeln oder als Klang einer entfernten
Flöte beschrieben. Anahata-Chakra fungiert als Brücke zwischen den unteren physischen Chakren und den oberen spirituellen Chakren. Durch das Hören des inneren Klangs (Nada-Yoga) im Herzen, wird der Geist beruhigt und man verbindet sich mit dem göttlichen Bewusstsein.
Meditation auf den Anahata-Klang führt zu emotionaler Stabilität, Liebe und Mitgefühl. Es wird in der Hatha Yoga Pradipika als einer der höchsten Meditationsformen zur Erreichung von Samadhi
beschrieben. Anahata-Chakra ist der energetische Ort, an dem der Yogi den Nada Brahma, die
kosmische Ur-Schwingung im Inneren als Anahata-Nada erfährt, was zu innerem Frieden
und der Erfahrung von universeller Liebe führt.
Solfeggio-Frequenzen (italienisch für „Tonsilben-Singen“)
Solfeggio bezeichnet ursprünglich eine klassische Lehrmethode zur Gehör- und Gesangsausbildung, bei der Noten wie Do-Re-Mi gesungen werden. Heute wird der Begriff
jedoch meist im Kontext der Solfeggio-Frequenzen verwendet. Dabei handelt es sich um eine
Reihe von sechs bzw. neun spezifischen Schwingungen, denen spirituelle und heilende
Wirkungen zugeschrieben werden.
Die Frequenzen sollen auf antiken Tonskalen und gregorianischen Chorälen basieren.
174Hz → Schmerzlinderung und Entgiftung
285Hz → Geweberegeneration
396Hz → Befreiung von Ängsten und Schuldgefühlen
417Hz → Auflösung von negativen Einflüssen und Veränderungen
528Hz → Transformation, Wunder und angeblich DNA-Reparatur
639Hz → Harmonisierung von Beziehungen und Verbundenheit
741Hz → Reinigung und Problemlösung
852Hz → Erwachen der Intuition und Rückkehr zur spirituellen Ordnung
Solfeggio-Frequenzen werden oft als ergänzende Methode zur Entspannung genutzt, ihre
direkte heilende Wirkung auf körperliche Zellen ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen.
„Wer das Geheimnis des Klanges kennt,
weiß um das Mysterium des ganzen Universums.“
Hazrat Inayat Khan
Planetenfrequenzen
Planetenfrequenzen sind berechnete Schwingungen der Planetenumlaufbahnen, die durch
Oktavierung (Verdopplung) in den hörbaren Bereich (Hertz) übertragen werden, basierend
auf den Berechnungen von Hans Cousto (Kosmische Oktave). Sie werden in der
Klangtherapie und für Stimmgabeln genutzt zur Harmonisierung von Körper und Geist.
Erde (Jahreston/OM) → 136,10Hz – Wirkt stark entspannend, beruhigend und
ausgleichend
Erdtagton → 194,18Hz – Wirkt belebend, erdend und vitalisierend.
wird oft im Wurzelchakra-Bereich eingesetzt.
Sonne → 126,22Hz – Fördert Selbstvertrauen, Lebensfreude
und Vitalität
Merkur → 141,27Hz – Fördert Kommunikation, Rhetorik, logisches
Denken, lernen und geistige Flexibilität (Kehl-Chakra)
Venus → 221,23Hz – Harmonisiert, öffnet für Liebesenergie und
zwischenmenschliche Beziehungen
Mars → 144,72HZ – Vitalisierend, antreibend, energetisierend, hilft
bei neuen Projekten
Jupiter → 183,58Hz – Regt Wachstum, Kreativität und Optimismus an
Saturn → 147,58Hz – Fördert Konzentration, Strukturierung und das
Bewusstsein
Uranus → 207,36Hz – Begünstigt Veränderungen, Innovation und
Offenheit
Neptun → 211,44Hz – Unterstützt Intuition, Träume, und das
Unterbewusstsein
Pluto → 140,25Hz – Verbindet mit der eigenen Wandlungskraft und
transformiert
Platonischer Jahreston → 172,06Hz – beruhigend, klärend und ausgleichend, er soll
die Selbstheilungskräfte aktivieren
Synodischer Mond → 210,42Hz – beruhigend, ausgleichend, fördert das innere
Gleichgewicht, regt die Kreativität an, soll Gefühle erkennbar
machen
Schumann-Resonanz → 7,83Hz – die natürliche Grundfrequenz der Erde, deren Nutzung oft
mit Erdung, Stressabbau und besserer Konzentration assoziiert wird.
Chakren-Frequenzen
Chakren Frequenzen sind spezifische Schwingungstöne, auf den Solfeggio-
Frequenzen basieren. Sie sollen die sieben Hauptchakren harmonisieren und Energiefluss und das Wohlbefinden fördern.
Muladhara → 396Hz
Svadhisthana → 417Hz
Manipura → 528Hz
Anahata → 639Hz
Vishuddha → 741Hz
Ajna → 852Hz
Sahasrara → 963Hz
„Klang ist die Medizin der Zukunft.“
Edgar Cayce




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